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Kapitel 1: Neue Welt

Die Götter - Hi, Mizu, Kaze und Tsuchi - waren sich einig: Alleine konnten und würden sie die Welt nicht retten. So, wie früher sie die Außerwählten waren, so wählten auch sie Wölfe aus, die die Welt retten könnten. Doch würden sie die Welt wirklich retten? Oder sie diesmal endgültig von der Klippe stoßen?

..Wetter..

Frisch. Kühler Wind. Wenige Wolken.
Tageszeit: Früher morgen.


Die Sonne ist aufgegangen - doch noch ist von ihrer Wärme nicht viel zu spüren. Ein frischer Wind weht und einige Wolken sind am Himmel zu entdecken. Dennoch verspricht es ein heißer Tag zu werden.

..Team..




..Forum eröffnet..

Am 4.08.2011

..Zitat des Weltretters: Tária..

'Es gab für Tária nur zwei Entscheidungen: Ihre oder die falsche … '

..Aufnahmestopp..

Nicht aktiv
Feuer & Erd Wölfe werden gerne gesehen

..Gesuche..

Der Frühling & Der Winter

..Hi - Feuerelement..

Tária ♀


..Mizu - Wasserelement..

Chena ♀
Mael ♂
Tsuki ♀
Kaala ♀
Chihiro ♀
Barid ♂

..Tsuchi - Erdelement..

Cheshire ♂
Daisuke ♂



..Kaze - Windelement..

Rin ♀
Dyami ♂
(Mai ♀)
Nuutaq ♂



5 ♂ / 6 (7) ♀

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 Rin - was ist wahr und was nicht?

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AutorNachricht
Rin
Wahrheitssuchende
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Alter Charakter : 4 Jahre
Geschlecht : Fähe
Element : Wind
Fellfarbe : Blütenweiß
Besonderheiten : Narbe an der linken Hüftseite; schwer erkennbar

BeitragThema: Rin - was ist wahr und was nicht?   Fr Aug 05, 2011 3:54 am






Gegenwart ist Vergangenheit





Besser gehasst zu werden, als für etwas geliebt zu werden, dass man nicht ist.
Marina and the Diamonds: I am not a Robot







..Name..

“Namen werden dazu getragen, um erkannt zu werden. Damit man nicht sagen muss „Der weiße da“ oder sonstiges. Und mein Name lautet Rin, dessen Bedeutung „kalt“ ist. Früher, da hat diese Bedeutung nicht zu mir gepasst, doch jetzt? Ich denke schon das Eis kalt ist.

Rin | Bedeutung „kalt“



..Titel..

Mein Titel beschreibt meinen Charakter, oder einen wesentlichen Grundzug davon, perfekt.

Wahrheitssuchende



..Alter..

Ich setzte meine Pfoten schon lange voreinander, um immer weiter zu gehen, und irgendwann das Ende meines Weges zu erreichen.

4 Jahre



..Geschlecht..

“Das Geschlecht entscheidet oft über die Schublade in die man gesteckt wird. Doch manche brechen daraus wieder aus.

Fähe



..Element..


Wind








..Pelz..

“Weiß. Wie passend, oder? Habe ich deswegen eine weiße Weste? Nein. Ich bin nicht rein. Mein Fell müsste rabenschwarz sein.

Rins Fell ist weiß, nicht schneeweiß, aber Blütenweiß. Wie die weißen Blüten einer kleinen Pflanze, die noch wachsen muss. Manche Stellen in ihrem Fell sind dunkler, wie zum Beispiel das Fell an ihren Ohren. Es weist eine leichte, dunklere Färbung auf, als ihr restliches Fell. Doch das ihr Fell weiß ist, ist pure Ironie, denn weiß wird doch immer als „Gut“ angesehen, wobei sie selber von sich denkt dass, sie nicht „Gut“ ist. Denn sie hat keine weiße Weste, wie man so schön sagen kann, denn ihre Weste ist von Blut befleckt. Doch ihr Fell wird weiß bleiben und daran kann sie nichts ändern. Es wird nicht schwarz und nicht braun oder grau werden. Es wird weiß bleiben. Wenigstens ist sie damit im Winter gut getarnt, denn weiß auf weiß fällt nicht so leicht auf, nicht war? Außerdem wird ihr im Winter nicht so schnell kalt, da ihr Fell sehr dicht ist, was im Sommer allerdings schon wieder anders ist. Von der Statur her ist sie sehr schlank, was man besonders erkennt, wenn sie im Wasser war, und sich dann zum trocknen hinlegt.



..Größe und Gewicht..


74cm & 26kg



..Augenfarbe..

Die Augen sollen die Tore zur Seele sein. Doch sag mir, siehst du in meinen Augen ein Tor?“

Dunkelbraun; Wenn die Sonne richtig scheint, wie dunkler Honig.



..Besonderheiten..

Besondere Merkmale, die einzigartig sind, die unverkennbar sind, besitzt jeder. Ob sichtbar oder nicht.

Narbe an der linken Seite der Hüfte; schon gut verheilt; Unter ihrem Fell nicht gut erkennbar.








..Charakter..

“Jeder Charakter ist einzigartig, jeder unbeschreiblich, wie soll man ihn da in ein paar Sätzen abhaken?

Ein Eisblock, mit vielen Rissen und einer gehörigen Portion Sarkasmus. Dieser Sarkasmus wird nicht immer zum Ausdruck gebracht, manchmal scheint er gar nicht vorhanden zu sein, doch er ist trotzdem da. Auch wenn er sich ab und zu, zu verstecken scheint. Genauso wie sich ihr Sarkasmus von Zeit zu Zeit nicht blicken lässt, so lassen sich auch ihre Gefühle nicht blicken. Nicht immer, zumindest. Denn diese dringen nicht durch die Schutzhülle, welche sie sich errichtet hat, um eben diese Flüchtlinge im Zaun zu halten. Doch leider – oder zum Glück? - finden sie dennoch immer wieder ein Schlupfloch, durch diese sie in die Außenwelt gelangen können. Also kann man ihr doch manchmal ein Lächeln abringen, denn wie gesagt: Sie ist ein Eisblock mit Rissen, vielen kleinen und einem großen, der sie in zwei Hälften spaltet. Denn eigentlich – man mag es gar nicht zu denken – ist sie eine nette, und höfliche Fähe, welche die Gesellschaft anderer liebt, und gut und gerne mit ihrem Gegenüber redet. Im Prinzip also eine tolle, treue Freundin, bei der man sich sicher sein kann dass, sie einen niemals im Leben anlügen würde. Denn dies ist eine Eigenschaft von ihr, die wohl ihr ganzes Leben bestimmt – sie lügt nicht. Sie bleibt immer bei der Wahrheit, und präsentiert auch ihre Meinung – selbstbewusst ist sie jedenfalls. Und auch nachdenklich, oft sitzt sie einfach nur da, und denkt nach. So kann man sie auch oft antreffen, doch auch wenn sie dann Abwesend wirkt, ist sie in Wirklichkeit jedoch hellwach und aufmerksam.



..Positive Eigenschaften..


Jagen
Ausdauernd
Schnell
Wendig
Hartnäckig




..Negative Eigenschaften..


Kann körperlich nicht gut kämpfen
Ironisch | Sarkastisch
Direkt
Distanziert



..Vorlieben..

Wasser & Flüsse
Wälder & Wiesen
Gesellschaft
Welpen



..Abneigungen..

Lügen
Sinnlose Kämpfe
Angeber








..Eltern..

Elmira | Tod
Liu | Unbekannt



..Geschwister..

Wilu | Männlich | Unbekannt
Takenya | Unbekannt
Tala | Unbekannt



..Gefährte..

“Wozu sollte ich jemanden brauchen, der mir Nahe steht, nur um mich dann doch zu verletzen und zu enttäuschen?.

Noch nicht



..Nachwuchs..

“Ich habe nicht gegen Welpen, doch ich habe, hatte und werde keinen Partner haben, wie sollte ich dann Welpen haben?
Nein.








..Vergangenheit..

Geboren wurde ich in einem liebevollen Rudel in dem sich jeder um jeden kümmerte und man sich gegenseitig achtete. Auch die Alphas – Ai und Daichi - waren liebevoll und geduldig. Und die Betas des Rudels – Elmira und Liu waren meine Eltern. Zusammen mit Wilu, Takenya und Tala bildeten wir den Schatz des Rudels. Wir wurden gehegt und gepflegt und es wurde öfter ein Auge zugedrückt wenn wir Mist bauten. Mit der Zeit wurden wir größer – kräftiger und der Bauch der Alpha immer dicker und dicker. Das ganze Rudel wartete schon voller Vorfreude auf die Geburt von kleinen putzigen Welpen und wir waren alt genug um uns auch zu freuen. Doch diese...lief anders als erwartet. Es war in der dunklen Nacht als uns ein schmerzvoller Schrei aus dem Schlaf riss.

Ai. Ich erkannte ihre Stimme sofort, auch wenn sie durch den Schmerz verzerrt klang. Ich weiß noch, wie die angst mich fast lähmte als ich zum Schauplatz rannte. Ai lag gekrümmt auf dem Boden, ihre Pfoten zuckten voller Schmerz. Daichi saß hilflos neben ihr versuchte beruhigend auf sie einzureden, doch die Panik in seiner Stimme war nicht zu überhören. Ai bemerkte ihren Gefährten in diesen Qualen nicht. Meine Nackenfell sträubte sich und meine Ohren lagen flach an meinem Kopf. Meine Körperhaltung war geduckt, sorgenvoll und abwartend. Nach einer Ewigkeit war es dann vollbracht, doch damit hatte niemand gerechnet. Schweigen hallte durch das gesamte Rudel und wo man auch nur hinsah starrten einem traurige Mienen entgegen. Ich sah nicht wie Tai, der Omega des Rudels gemein lächelte. Keiner bemerkte es. Ai weinte. Niemand konnte sie beruhigen. Langsam zogen sich viele aus dem Rudel zurück und versuchten wieder zu schlafen. Ich verstand nicht wie sie wieder einschlafen konnten. Doch mein Vater stupste mich sanft an – in seinen Augen glitzerten Tränen. Er schüttelte sachte den Kopf und deutete mir, dass ich mich auch wieder schlafen legen sollte. Still folgte ich meinen Geschwistern zu unserem Schlafplatz und rollte mich zu einer Kugel. Alleine. Etwas entfernt von den anderen. Ich konnte mich nicht an meine Geschwister kuscheln – ihre Nähe hätte mich erdrückt, mir die Luft zum atmen genommen. In dieser Nacht fand ich keinen Schlaf lauschte nur dem klage vollem weinen von Ai.

Am nächsten Tag herrschte eine bedrückte Stimmung. Manche zeigten ihre Trauer, andere versuchten sich abzulenken. Doch alle folgten dem normalen Tagesablauf. Vielleicht brauchten sie dieses Stück der Normalität um über das Geschehen in letzter Nacht hinweg zukommen. Meine Mutter blieb die ganze Zeit bei Ai und wich ihr nicht von der Seite. Genauso wie Daichi und Liu. Nur manchmal entfernte sich mein Vater ein Stück von den anderen um Befehle zu geben. Ich weiß nicht mehr was ich an diesem Tag genau machte. Ich glaube ich ging in den Wald und blieb dort eine ganze Weile. Dachte über Gerechtigkeit und Ungerechtigkeit nach.Was meine Geschwister machten wusste ich auch nicht. Als es jedoch dämmerte wanderte ich Richtung Rudelplatz und setzte mich an den Rand. Ich sah wie am anderen Ende Ai weinte und sah auch wie Daichi sie stütze. Ich wendete den Blick ab.

Einige Wochen vergingen. Ai präsentierte sich wieder stark vor dem Rudel doch ich hörte sie noch immer Nachts weinen. Ich fragte mich ob die anderen des Rudels dies auch bemerkten. Es regnete. Feiner Nieselregen bedeckte die Gestalten auf dem Rudelplatz. Ai saß am Rande zum Wald – ich wusste, dass sie weinte. Und ich wusste auch, dass sie sich verändert hatte. Sie versuchte zwar immer noch die alte zu sein, doch ihre Bewegungen waren starr genauso wie der Ausdruck in ihren Augen und ihre Stimme monoton war. Mit zusammengekniffenen Augen beobachtete ich Tai, den Omega des Rudels welcher sich der Alpha näherte. Misstrauen erwachte in mir und ich trottete los – wollte ich doch wissen was er vorhatte.

Plötzlich fing Tai an zu rennen mit weiten Sprüngen war er dabei die Entfernung zwischen sich und Ai zu überwinden. Ich riss meine Augen auf – alles passierte wie in Zeitlupe. Der Schrei welcher aus meinem Maul drang war verzerrt und wirkte unnatürlich. Ich sah wie Tai rannte. Ich sah wie Ai sich entsetzt umdrehte. Ich sah wie meine Mutter sich vorwarf. Ich sah wie Tais Zähne sich in ihren Hals bohrten – statt in den der Alpha. Jemand hatte den trüben Nebel der die Zeit verlangsamte zerschlagen – alles wurde rasend schnell. Mein Vater warf sich auf Tai – bohrte nun seinerseits seine Zähne in den Hals von Tai. Ohne meinen Körper zu kontrollieren rannte ich zu meiner Mutter.Blut quoll aus ihrem Hals. Rot, blutrot färbte es das Gras. Elmiras Atem rasselte als sie hustete drang Blut aus ihrem Maul. „Elmira nein! Verdammt, warum hast du das getan?! Wieso Elmira? Das ist nicht die Aufgabe einer Beta du hättest das nicht tun dürfen. Elmira!“ Erstickt kamen die Worte aus Ais tränen überströmten Gesicht. Trotz der Qualen die meine Mutter spüren musste lächelte sie. „Ich weiß...aber es ist die Aufgabe einer...Freundin.“ Ihre Augenlider fielen zu. Ihr Körper hörte auf zu zucken. Ai fing an zu schreien. Und erst jetzt begann ich zu weinen.

Jahre vergingen. 2 Jahre zählte ich nun. Meine Geschwister und ich hatten uns vom Rudel entfernt denn es war nun an der Zeit auf eigenen Pfoten zu stehen. Takenya und Wilu stritten sich von Zeit zu Zeit darüber welches Weg wir einschlagen sollten. Tala blieb die meiste Zeit über ruhig. Als wir an eine Lichtung kamen trennten wir uns. Doch nicht wegen böser Worte. Wir wussten alle das es an der Zeit war nun wirklich auf eigenen Pfoten zu stehen. Der Abschied dauerte nicht lang. Wir sahen uns alle an, nickten, und gingen dann jeder in eine andere Richtung.

Ich weiß nicht wie lange ich alleine blieb, doch irgendwann traf ich auf eine Fähe welche sich sogleich als Taki vorstellte. Sie war eine nette Fähe dir vor Energie nur so strotze. Oft sprang sie herum und es gab nur wenige Momente an denen sie still hielt – doch ich mochte sie. Wir waren so unterschiedlich wie man es sich nur vorstellen konnte und trotzdem wurden wir gute Freunde.
Nach einen halben Jahr trafen wir auf May, einer alten Weggefährten von Taki. May zog mit uns und bald waren wir unzertrennlich.

Als ich 3 Jahre zählte wuchs unser kleines „Rudel“ wieder – ein Rüde namens Etu schloss sich uns an. Er gliederte sich in unsere Gruppe ein und bald zählten wir ihn auch zu unseren engsten Freunden. Hätten wir nur geahnt, hätte ich besser aufgepasst dann wäre alles...dann wäre alles nicht passiert. Eines Tages wiederholte sich ein schreckliches Déjà-vu. Etu wollte sich auf May stürzen doch Taki schmiss sich schützend vor ihre Freundin. Ich sah wie Etu seine Zähne in Takis Hals bohrte und im selben Moment zerbrach etwas in mir. Wie ein Feigling stand ich da und sah entsetzt wie Blut aus Takis Hals floss. Ich konnte nichts machen – meine Pfoten waren wie fest gefroren. Ich sah wie May mit Etu kämpfte doch ich konnte nichts tun. Ich konnte ihn nicht angreifen, ich konnte ihn nicht verletzen – obwohl ich ihn hasste. Etu starb an seinen Verletzungen die May ihm zugefügt hatte – May selber war relativ unverletzt aus der Sache herausgekommen. May fragte mich nicht, warum ich nichts getan hatte. Und ich hätte es ihr auch nicht beantworten können. Gemeinsam begruben wir Taki. Doch May wollte das gleiche nicht für Etu tun und sie konnte auch nicht verstehen wieso ich das wollte – ich konnte es ja selbst nicht. Trotzdem machte ich mich alleine an die Arbeit und begrub auch Etu. May hatte mir mitgeteilt das es besser wäre, wenn wir uns trennen würden. Ich nickte. Und May ging. Es waren keine großen Worte des Abschieds gefallen.

Auch ich ging. Und blieb von nun an alleine...




..Positive Erinnerungen..

Nette Alphas
Liebevolle Eltern + liebevolles Rudel



..Negative Erinnerungen..

Tod von Elmira
Verrat von Etu
Tod von Taki








..Regeln..

Ich habe sie geschrieben.



..Schriftfarbe..

Gold; FFD700



..Inaktivität..

Abwesenheit: Sie zieht sich zurück und denkt nach
Abmeldung: Da es mein Forum ist, wird es wohl mit mir gehen, wenn Rin geht. Sollte es aber der Fall sein, das ich Rin nicht mehr spielen möchte und einen anderen Charakter erstelle, wird Rin entweder verschwinden oder sterben, ich möchte sie rausspielen.
Weitergabe: N E I N ! ! !



©Ciclul

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Zuletzt von Rin am Sa Okt 22, 2011 2:47 am bearbeitet; insgesamt 6-mal bearbeitet
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Mael
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Geschlecht : Rüde
Element : Wasser
Fellfarbe : Silber-grau-weiß
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Alter : 22

BeitragThema: Re: Rin - was ist wahr und was nicht?   Mo Sep 26, 2011 6:30 am



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Rin
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Element : Wind
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BeitragThema: Re: Rin - was ist wahr und was nicht?   So Okt 02, 2011 8:09 am

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