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Kapitel 1: Neue Welt

Die Götter - Hi, Mizu, Kaze und Tsuchi - waren sich einig: Alleine konnten und würden sie die Welt nicht retten. So, wie früher sie die Außerwählten waren, so wählten auch sie Wölfe aus, die die Welt retten könnten. Doch würden sie die Welt wirklich retten? Oder sie diesmal endgültig von der Klippe stoßen?

..Wetter..

Frisch. Kühler Wind. Wenige Wolken.
Tageszeit: Früher morgen.


Die Sonne ist aufgegangen - doch noch ist von ihrer Wärme nicht viel zu spüren. Ein frischer Wind weht und einige Wolken sind am Himmel zu entdecken. Dennoch verspricht es ein heißer Tag zu werden.

..Team..




..Forum eröffnet..

Am 4.08.2011

..Zitat des Weltretters: Tária..

'Es gab für Tária nur zwei Entscheidungen: Ihre oder die falsche … '

..Aufnahmestopp..

Nicht aktiv
Feuer & Erd Wölfe werden gerne gesehen

..Gesuche..

Der Frühling & Der Winter

..Hi - Feuerelement..

Tária ♀


..Mizu - Wasserelement..

Chena ♀
Mael ♂
Tsuki ♀
Kaala ♀
Chihiro ♀
Barid ♂

..Tsuchi - Erdelement..

Cheshire ♂
Daisuke ♂



..Kaze - Windelement..

Rin ♀
Dyami ♂
(Mai ♀)
Nuutaq ♂



5 ♂ / 6 (7) ♀

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 Mael - wie das Wasser

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AutorNachricht
Mael
Sohn des Wassers
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Alter Charakter : 4 Jahre
Geschlecht : Rüde
Element : Wasser
Fellfarbe : Silber-grau-weiß
Besonderheiten : //
Alter : 22

BeitragThema: Mael - wie das Wasser   So Sep 18, 2011 7:15 am




Mael

Lausche dem Wasser oder wende dich um.







Denn perfekt ist nur das Wasser und die, welche sich als Kind dieses Elements betiteln dürfen werden zur Perfektion heranreifen.








..Name..

Mael

“Man ruft mich Mael. Das bedeutet „Kind des Meeres“. Ich liebe meinen Namen, da er mehr über meinen Charakter verrät, als man vielleicht glaubt.“



..Titel..

Sohn des Wassers

“Ich bin wie das Wasser. Sanft und zugleich zerstörerisch. Die Betonung dabei liegt auf dem „wie“, denn das Element selber könnte ich nie sein und somit bin ich der Meinung, ein Kind dieser wunderbaren Erfrischung zu sein.“



..Alter..

4 Jahre

“Ich hoffe, dass ich während meiner Zeit auf dieser Welt die Leben Anderer bereichert habe, dass ich Andere inspiriert habe, dass ich Anderen gezeigt habe, was es bedeuten, zu atmen. Und ich hoffe, dass ich dies noch weitere Jahre tun kann.“



..Geschlecht..

Rüde

“Ich würde nicht behaupten, dass man mir anhand meiner Statur ansieht, zu welchem Geschlecht ich mich zähle, doch ich bin der Meinung, dass man gewisse maskuline Züge erkennt, die sofort auf meine Position als männliches Wesen hindeuten.“



..Element..

Wasser

”Element? Welches ich bevorzuge? Das wäre das Wasser. Wieso? Hat meine Beschreibung irgendetwas damit zutun?”








..Pelz..

Ein silbern-grauer Teppich aus Haaren breitet sich über Maels Rücken aus. An verschiedenen Stellen ist er dunkler und drahtiger, dann wieder weich und hell. Doch alles baut auf einem weiß-gräulichen Grundton auf. An der Nase weist Mael einige braune Haare auf und das Weiß seines Fangs neigt dazu gelblich zu leuchten. Da der Rüde quasi mit dem Wasser verheiratet ist, ist sein Pelz oft feucht und die hellen Töne seines Fells verfärbt.
Seine Haare sind recht lang und saugen sich stets perfekt mit dem blauen Element voll. Dann braucht es seine Zeit, bis sie wieder trocknen.
Mael ist nicht groß, aber auch nicht klein. Er wirkt schlank und zierlich, grazil wie eine Fähe, doch die Muskeln unter seinem Pelz lassen ihn wieder maskulin wirken. Seine Rute reicht ihm bis zum Sprunggelenk, seine Ohren wirken weich und auf seltsame Weise niedlich und sein Blick ist treu, liebenswürdig, schön.
Umrahmt wird all sein Gutes von Maels Pelz, welcher so viele Facetten aufweißt, dass man ihn einfach nur hübsch nennen kann.

“Nein, ich würde mich nicht als atemberaubend beschreiben. Ich mag meine Aussehen, doch ich lege nicht viel Wert darauf. Wer nur auf das Äußere achtet vergisst, was innere Werte sind und läuft durch die Welt, ohne sein Herz hören zu lassen.“



..Größe und Gewicht..

Größe: 84 cm
Gewicht: 36 kg

“Ich bin durchschnittlich groß und mein Gewicht passt sich meiner Größe an. Ich sehe zwar nicht so aus, als würde ich viel auf die Wage bringen, doch der Schein trügt.“



..Augenfarbe..

Dunkelbraun

“Meine Augen zieren ein Braun, wie man es im Wald vorfindet, senkt man seinen Blick auf die Erde. Obwohl ich mich dem Wasser so verbunden fühle sind meine Augen braun. Sie sind es, welche mich ein wenig von dem wunderbaren Element distanzieren.“



..Besonderheiten..

Nein

”Keine nennenswerte Narbe ziert meine Haut, keine sonstigen Verletzungen. Ich denke, ich bin diesbezüglich nichts besonderes.“








..Charakter..

Wer Mael sieht, der denkt sich vermutlich, dass der schlanke Rüde kein schwerer Gegner sein wird. In mancherlei Hinsicht stimmt diese Vermutung sogar. Wuchtige Lebewesen können Mael locker unter ihrem Gewicht verdrängen, doch man sollte nicht immer den Augen trauen. Der silbern-graue Rüde hatte schon früh gelernt, dass ein Krieger einen sechsten Sinn haben muss. Er musste den Feind erkennen, anvisieren und einschätzen können. Und dabei ging es nicht allein um die Größe oder/und das Gewicht. Es ging um die Gangart, die Haltung, die Art, wie er seine Umgebung mustert. Und Mael konnte das. Er wusste, wann er einem Gegner ebenbürtig war, wann er stärker war und wann er besser die Flucht ergreifen sollte. Und genau das machte Mael zu einem hervorragenden Krieger. Er nutze seinen Sinn und fand so die beste Taktik um seinen Feind außer Gefecht zu setzten.

Mael gehört zu einer ruhigen Art Wolf. Seine Eltern waren in viele Kämpfe verstrickt und lehrten ihn nicht nur richtig zu sehen, sondern auch, wie man den eigenen Geist beruhigen kann. Sie waren der Meinung, dass Wasser das beste Element für einen Krieger sei. Tagelang sollte Mael nur in Wasser laufen, um zu verstehen, welche Auswirkungen es haben konnte, um dieses Element zu werden. Nicht umsonst nannten seine Eltern ihn Mael. Er sollte ein Kind des Meeres sein, der Sohn von einem Element, welches so sanft und zugleich tödlich war. Diese Art der Erziehung erschuf einen ruhigen, zärtlichen Rüden, voller Liebe. Mael wagte es nicht, als erster den Kampf zu beginnen. Wie ein Bach schlängelte er sich stets um seine Feinde. Mit Bedacht stellte er ihnen Fragen und versuchte sie zu verzaubern. Wagten diese es jedoch, ihn anzugreifen, so wurde er zum Fluss: Ein reißender Strom, schnell, geschickt, wendig, stark. Dann kämpfte er, wie man es ihm gezeigt hatte. Sobald seinen Feinden klar wurde, dass sie unterlegen waren wurde Mael zum Wasserfall. Stark, schwer, tödlich. Doch letzteres tat er nicht. Denn Mael hatte einen kleinen Makel: Gab es keinen triftigen Grund für ihn, einen Artgenossen den Atem zu rauben, so verletzte er ihn lediglich so stark, dass es diesem unmöglich war, aufzustehen und die Flucht zu ergreifen.
Es waren die Momente des Unwissens, welche Mael befriedigten. Die Momente, in denen ein Gegner nicht wusste, ob er nun sterben würde oder man von ihm abließ. Diese Momente kostete Mael aus. Wenn er dem Feind in die Augen sehen konnte, wissen, dass er seine Zähne nicht in sein Genick schlagen würde, wissend, dass sein Widersacher dies nicht wusste. Das liebte er.

Wasser lehrte Mael nicht nur den Kampf und die Ruhe zu bewahren. Es lehrte ihn auch, wie man Anderen das Leben spendet. Das blaue Element ist wichtig für Lebewesen und Mael versucht es ihm so ähnlich zu tun, wie nur irgend möglich. Er hat stets ein Ohr für Probleme und versucht sein Umfeld zu beschützen. Dabei handelt es sich nicht nur um Zeitgenossen, die er liebt, sondern auch, um welche, die er kaum kennt. Sein Beschützerinstinkt ist stark ausgeprägt, was nicht unbedingt jeden gefällt. Mael hatte schon des öfteren eine zickige Antwort auf seine Verteidigung bekommen. Während seine Eltern wollten, dass er schnell lernt, eigenständig zu leben, so wünscht er sich, dass ein Kind langsam und voller Liebe aufwächst, beschützt von der Zuneigung seiner Artgenossen. Denn so – meint Mael zumindest – sollten die erste Schritte im Leben sein.

“Ich weiß, dass man mir nicht ansieht, wie ich bin. Ich weiß es. Meine Eltern haben mich so erzogen, wie sie es für richtig hielten und ich bin zu dem geworden, was ich nun bin. Doch trotz alledem heißt das nicht, dass ich auch meine Kinder so erziehen würde.“



..Positive Eigenschaften..

-ruhig und gelassen
-denkt nach, bevor er handelt
-klug
-kann gut kämpfen
-kann Gegner gut einschätzen



..Negative Eigenschaften..

-kann durch Beschützerinstinkt nerven
-ist manchmal zu besessen von Wasser
-will sein Wissen zu gerne verbreiten
-kann dickköpfig sein
-ist eher schlechter im Jagen



..Vorlieben..

-den Frühling
-Wasser
-vielversprechende Kämpfe
-Wissen aneignen
-gute Gespräche



..Abneigungen..

-Lebewesen, die voreilig handeln
-Zicken
-Hitze und zu lange Trockenperioden
-Dickköpfe, obwohl er selbst einer sein kann
-Angeber








..Eltern..

Mutter: Joardina | Tod

“Hach, Joardina... meine Mutter ist eine der schönsten Zeitgenossinnen, die ich je gesehen habe. Sie ist unheimlich fürsorglich und würde alles für mich und meine Schwester tun: Selbst morden! Sie starb schon vor einiger Zeit... ich wünsche sie mir zurück, doch das ist mir nicht möglich... sie war eine starke, unheimlich begabte Kriegerin. Sie überwachte meine „Ausbildung“ zwar, schritt jedoch nie ein. Mein Vater war es, der mich zudem formte, was ich nun bin. Sie hingegen hatte die Ideen und Vorstellungen. Um ein Kind zu unterrichten braucht es einen kreativen Kopf und eine Hand, welche alles ausführte. Und meine Mutter war dieser Kopf“


Vater: Jamir | Zustand unklar

“Mein Vater... er wusste, was es bedeutete, ehrenhaft zu sterben und zu kämpfen. Er wusste es, doch ob er es jemals am eigenen Leibe erfahren durfte weiß ich nicht. Er war es, der über meine Erziehung entschied. Zwar war es meine Mutter, die wollte, dass ich wie das Wasser wurde, doch er war es, der schließlich das „Ja“ dafür gab und meine Ausbildung überwachte – so nannte er es. Das Wort „Erziehung“ fiel nur in meinen jüngsten Monaten, als ich noch ein Welpe war. Da bedeutete es Liebe, Zuneigung und Freiheit. Später hieß es immer „Ausbildung“ und das war die Zeit, in der mein Vater einschritt und mir Dinge lehrte, die ich bis heute nie vergaß und dafür liebe ich ihn.“



..Geschwister..

Tama | Lebend

“Tama... wir waren ein Herz und eine Seele. Ich liebe sie unheimlich. Sie hat zwar nicht gelernt, wie es ist ein Kind des Wassers zu sein, aber trotzdem stehen wir uns sehr nahe. Meine Mutter hatte für sie bestimmt wie die Erde zu sein. Mal hart wie Stein, mal weich wie der Boden in Mooren. Ich habe nie erfahren, wie es ist, gegen sie zu kämpfen und ich habe auch nie mit ihr gekämpft. Sie war immer ein behütetest, verletzliches Blümchen in den Augen meiner Eltern gewesen und daher sollte sie lernen, sich zu verteidigen, jedoch niemals ihr Wissen einsetzten. Es könnte ja sein, dass der Blume ein Blatt ausgerissen wird...“



..Gefährte..

Nein

“Ich weiß nicht, woran es liegt. Vielleicht bin ich keine gute Partie, vielleicht hält die Damenwelt mich seltsam. Ich weiß es wirklich nicht. Daher habe ich auch keine Gefährtin, die mich begleitet und daher bin ich noch immer eine einsame Seele, was die Liebe zum weiblichen Geschlecht betrifft.“



..Nachwuchs..

Nein

“Noch nie hat mich mein eigenes Blut in die Rute gezwickt, noch nie hat es mir Fragen gestellt, deren Antworten ich zu wissen hatte, die ich jedoch nicht zu beantworten wusste. Noch nie habe ich gesehen, wie es aufwächst. Ich habe keine Gefährtin und auch keine Schar von Welpen, die mir freudig quiekend folgt.“








..Vergangenheit..

Mael ist mit Blut, Kampf, Zerstörung und Hunger aufgewachsen. Mitten in die Kriege zwischen zwei Wolfsrudeln musste der kleine Rüde seinen eigenen Pfad finden. Seine Eltern waren Krieger, seine Rudelmitglieder waren Krieger, sein ganzes Umfeld bestand aus Kriegern. Aus Kriegern und Feinden. Denn was für einen Sinn hat ein Krieg, ohne, dass es einen Gegner gibt? Und genau diesen personalisierte ein anderes Rudel. Es ging um ein Land – wie so oft. Weder die eine, noch die andere Gruppe aus Wölfen hatte in irgendeiner Weise das Recht, ein Gebiet für sich allein zu beanspruchen und doch taten sie es.
Es ging um den nackten Kampf ums Überleben. Und so begann Maels Leben nicht nur zwischen den Kriegen zweier Rudel, sondern auch, um den Kampf nach Futter. Der Rüde wirkt heute hager und schlank und vermutlich das auf seine Kindheit zurückzuführen. Er hatte nie die Chance gehabt sehr groß oder sehr schwer zu werden. Es gab einfach keine Nahrung dafür.

Während sich also seine Artgenossen oft genug das Fleisch von den Knochen rissen wuchs Mael zusammen mit seiner Schwester Tama bei seiner Mutter Joardina auf. Diese schien ihre Kinder in Liebe und Zuneigung ertränken zu wollen. Und das war wohl Maels erste Berührung mit seinem späterem Freund dem Wasser.
Als der junge Welpe alt genug war, um sich „Jungwolf“ nennen zu dürften wurde Jamir zu der wichtigsten Person in seinem Leben. Sein Vater hatte sich vorerst wenig um die Erziehung seiner Kinder geschert und alles Joardina überlassen. Doch schließlich begann der Ernst des Lebens, denn auch Tama und Mael sollten irgendwann mitkämpfen, um ihr Rudel den Sieg zu bringen. So wurde aus dem Wort „Erziehung“ das Wort „Ausbildung“. Während also Joardina die Ideen hatte setzte Jamir sie um. Die Eltern wollten ihre Sprösslinge zu Bäumen heran wachsen lassen, die schließlich mit Verachtung auf das Gras hinab blicken würden. Um diesen Plan zu verfolgen wurde Mael zum Sohn des Wassers und Tama zur Tochter der Erde. Jamir zeigte seinen Kindern, was es bedeutet, dass jeweilige Element zu verkörpern und Mael hatte manchmal wirklich das Gefühl, Wasser zu sein.
Die Jungwölfe sollten lernen, wie man kämpfte, so, wie es ihr Element vorgab, wie man lebte, wie es. So kam es, dass Mael zur Quelle wurde, zum Bach, zum Fluss, zum See, zum Meer, zum Ozean. Schließlich an diesem Punkt angekommen war er bereit zu kämpfen. Das hatte er vorher nur mit seinen Rudelgenossen getan. Zudem war er bereits zwei Jahre alt. Alt genug, um sich ins Gefecht zu stürzten. Alt genug, um sich zu beweisen. Aber war er bereit? Diese Frage wurde ihm nie gestellt und so trotze Mael der Angst und biss sich durch.

Lange aber blieb er nicht. Er mochte es, zu kämpfen, aber als seine Mutter starb konnte er es einfach nicht ertragen. Er verabschiedete sich von seinem Rudel und floh zusammen mit seiner Schwester. Ihre Wege brachen auseinander, sie verloren sich aus den Augen. Und trafen sich daraufhin nur selten erneut, verbrachten ein paar Tage miteinander und verabschiedeten sich erneut. So verstrichen die Jahre und Mael wurde vom von Trauer getriebenen Jüngling zum stattlichen Wolf.

(Alles, was den gutmütigen Opa betrifft wird hinzugefügt, sobald dieser gefunden wurde und eine passende Vergangenheit besprochen wurde)

“Ich habe viel erlebt. Gutes, schlechtes. Momente, die mich lächeln lassen, Momente, die mich zu weinen bringen. Alles in Allem kann ich mit einem leuchten in meinen Augen zurück blicken. Denn ich weiß, dass das Glück auf meinem Pfad verstreut ist, auch, wenn es manchmal etwas spärlich gesät wurde. Letztendlich werden wir alle in die Umarmung des Todes fallen und bis dahin will ich das Beste aus meinem Leben machen.“




..Positive Erinnerungen..

-Erziehung durch seine Mutter
-Ausbildung durch seinen Vater
-Siege im Kampf
-Begegnungen mit seiner Schwester
(-Zeit mit dem gutmütigen Opa)



..Negative Erinnerungen..

-verlorene Kämpfe
-Tod seiner Mutter
-Verlassen des Rudels
-Abschied von seiner Schwester








..Regeln..

Gelsen und akzeptiert



..Schriftfarbe..

Code: #87CEFA
Naem: LightSkyBlue




..Inaktivität..

Kurzzeitig: Ich werde mich abmelden und versuchen, Mael so gut wie möglich raus zu spielen
Für immer: Ich werde ihn rausspielen. Ob er stirbt oder nicht zeigt sich dann. Er darf nicht weiter geben werden.



©Ciclul


Zuletzt von Mael am So Okt 02, 2011 7:38 am bearbeitet; insgesamt 2-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Mael - wie das Wasser   Do Sep 22, 2011 8:58 am

Fertig <3

Wegen dem Opa: Ich mache das, wenn er da ist

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Set von Rin
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Besonderheiten : Narbe an der linken Hüftseite; schwer erkennbar

BeitragThema: Re: Mael - wie das Wasser   Do Sep 22, 2011 10:31 pm

Schick Very Happy Also ich habe nichts anzumerken & das mit dem Opa geht natürlich klar. Ich hoffe er lässt sich bald finden ._.
Ich denke, ich werde den Bogen trotzdem schon verschieben, nachtragen kann man das mit dem Opa ja immer noch.

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Mael
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BeitragThema: Re: Mael - wie das Wasser   Mo Sep 26, 2011 6:29 am



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BeitragThema: Re: Mael - wie das Wasser   So Okt 02, 2011 7:39 am

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